Stone Broken: Vier Fragen für ein Halleluja

Hard Rock Band

Foto: Propeller Music

Stone Broken klingen wie eine US-Rockband in einem großen Stadium, kommen aber aus der nordenglischen Stadt Walsall. Die Musikjournalisten auf der Insel lieben die Band wahrscheinlich genau deshalb oder weil sie einfach zeitlos schönen Hardrock spielen. Sänger und Gitarrist Rich Moss war so freundlich und hat uns unsere Fragen beantwortet:

KIB: Welche Bands haben Euren Sound beeinflusst?

Rich: Wir haben viele Einflüsse, von Led Zeppelin bis zu Earth, Wind & Fire. Jedes Mitglied in der Band hat seine eigenen Einflüsse und Lieblingsbands, aber es gibt jede Menge Bands, die wir alle gemeinsam gut finden. Wir alle hören ziemlich viel amerikanische Rockbands, wie z.B. Alter Bridge, Shinedown, Halestorm und Black Stone Cherry. Sie sind die Meister der Gitarrenriffe und Vocal Hooks.

KIB: Wie kam es, dass Ihr zusammen Musik macht und warum gerade Hardrock?

Rich: Robyn und ich haben vorher schon in ziemlich lange in anderen Bands zusammen Musik gemacht. Nachdem viele dieser Bands scheiterten, entschieden wir uns alles auf eine Karte zu setzen und gaben alles für diesen einen letzten Versuch. Über Rons Dad kamen wir auf Kieron, unseren Bassisten, er arbeitete in einem Pub, in dem Robyns Dad immer sein Bier trank. Kieron wiederum zahlte eine Ablöse für unseren Gitarristen Chris an eine Band, in der wir zuvor spielten und wir begannen mit den Proben. Wir verbrachten viel Zeit mit der Arbeit an den Songs und damit unseren Sound zu verfeinern. Wir haben das Ganze sich natürlich entwickeln lassen, bis wir zu dem Punkt kamen, an dem wir mit dem Ergebnis zufrieden waren. Am Schluss kam dann dieser rifflastige Hardrock Sound mit den hymnischen Vocals zum Vorschein und es fühlte sich einfach gut an.

KIB:: Schreibt Ihr Eure Songs zusammen oder gibt es eine bestimmte Arbeitsteilung?

Rich: Ich neige dazu neue Songideen zu entwickeln und dann die Arrangements und Strukturen auszuarbeiten. Wenn der größte Teil des Songs fertig ist, bringen die Anderen ihre eigenen Ideen ein und wir alle machen noch kleine Korrekturen, wenn wir denken, dass sie notwendig sind. Das Wichtigste ist, dass wir alle mit jeden einzelnen Song, den wir schreiben, glücklich sind. Sind wir das nicht, kommt der Song auch nicht auf das Album.

KIB: Gibt es etwas, dass ihr in München unbedingt sehen möchtet?

Rich: Durch das viele Reisen, ein neues Konzert Tag für Tag, sehen wir nicht wirklich viel von den Städten, wenn wir auf Tour sind. Daher wäre es cool, wenn wir ein herumlaufen können, etwas von der Kultur mitnehmen können, eine typische Spezialität essen können und so München wirklich erleben können.

KIB: Halleluja!

Stone Broken spielen am 14. März 2018 im Strom. Bei uns im Blog gibt es zu diesem Konzert ein Gewinnspiel bei dem ihr 1×2 Tickets gewinnen könnt. Tickets sind aktuell noch hier erhältlich.

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