Foy Vance über sein neues Album „The Wild Swan“

Foy Vance im kulturIMBLOG Interview

Foto: Sarah Barlow & Stephen Schofie

Was haben Künstler wie Plan B, Sheryl Crow, Rudimental, Elton John und Ed Sheeran gemeinsam?

Alle schwören auf die Zusammenarbeit mit dem Songwriter FOY VANCE. Letztgenannte nahmen ihn nicht nur auf ihre jeweiligen Europa/Welt-Tourneen als Support mit, sondern die Zusammenarbeit dauert bis heute an. Sein neues Album „The Wild Swan“ erschien am 13. Mai und jetzt geht er auf Tour.

KIB: We würdest du Dein neues Album in einem kurzen Satz beschreiben?

Foy Vance: Ich weiß nicht genau, hoffnungsvoll und ehrlich? Das Wichtigste für mich ist, das man sich artikuliert.

KIB: Was ist das Hauptthema des Albums?

Foy Vance: Liebe, neue Liebe und alte Liebe, die man wiederentdeckt.

KIB: Was ist das Besondere an „The Wild Swan“?

Foy Vance: Zuerst waren die Aufnahmen für das Album so, wie alle anderen zuvor. Doch es gab eine relativ schnelle Wendung. Ich denke, das album ist eine Erweiterung zu Allem was wir zuvor produziert haben, es ist die Spitze vom Hut. Der rote Faden der Platte ist, das die songs die Liebe bekommen, die sie verdienen.  Daher klingt das Album auch nicht wie aus einem Guss. „Joy of Nothing“ war zum Beispiel mehr nach einem bestimmten Thema produziert, „The Wild Swan“ ist mehr eine Sammlung an Liedern. Wir haben versucht, für jeden Song eine kleine Welt zu erschaffen. Und die Vorfreude, diese vielen kleinen Welten mit der Veröffentichung zum Leben zu erwecken, war riesen groß.

KIB: Mit welchem Musiker würdest Du gerne zusammenarbeiten?

Foy Vance: Es gibt einige Musiker mit denen ich gerne Musik machen würde, vor allem mit Jazzmusikern, nur um zu sehen wie sie meine Arbeit beeinflussen. Und natürlich mit Joni Mitchell.

KIB: Was ist dein Lieblingssong von Dir und wieso?

Foy Vance: Wahrscheinlich „Noam Chomsky Is A Soft Revolution“, diesen Song haben wir sehr spontan geschrieben und produziert. Wir haben „Upbeat Feelgood“ dreimal nacheinander aufgenommen, aber kein einziges Mal war er gut genug. Als wir eine Pause machten, wollten wir unseren Kreativprozess bewusst etwas anders angehen und arbeiteten an einem Song, der nicht auf der Liste der Lieder war, die wir noch schreiben wollten. Dieses Lied hieß „Casanova“ und als wir es aufgenommen hatten, wollte ich unbedingt einen zweiten Song in der gleichen Stilrichtung schreiben. Ich hatte den ersten Vers von „Noam Chomsky Is A Revolution“ schon eine Weile im Kopf, also beschloss ich zwei weitere Verse zu schreiben und in der gleichen Nacht hatten wir den Song schon produziert. Ich glaube, dass ich zu dieser Zeit ein Gefühl der Aufregung und Dringlichkeit hatte und das mag ich Besonders daran.

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