trugschluss: Vier Fragen für ein Halleluja!

Impro-Kunst-Event

Artwork by trugschluss

trugschluss ist heute bei unserer Blitz-Interview-Reihe „Vier Fragen für ein Halleluja“ dabei.  Hier ging es um die Bedeutung ihres Namens, ihre Ansprüche und ihrem Lieblingswitz. Erleben könnt Ihr die 13. Ausgabe am 2. Februar um 21.00 Uhr im Werksviertel.

KIB: Die meisten Menschen würden sagen ein Trugschluss ist etwas Negatives. Welche Bedeutung hat das Wort für Euch?

trugschluss: Für uns beschreibt der Begriff vor allem das Unterlaufen von Erwartungen – musikalisch sowie in der Dramaturgie unserer Veranstaltungen. Und kann dadurch auch etwas ganz Positives sein. Diese Überraschungsmomente sind uns bei den trugschluss-Events besonders wichtig.

KIB: Welche Ansprüche setzt ihr an Euch selbst und an Eure Konzerte?

trugschluss: Wir wollen den Konzertbegriff aufbrechen und Spielfelder für uns und für unsere Besucher schaffen, wo experimentelle Musik erlebbar wird. Besondere Locations, abwechslungsreiche Programme, raffinierte Details – auf sowas achten wir.

KIB: Welche Location würdet Ihr gerne mal in München bespielen?

trugschluss: Einen stillgelegten U-Bahntunnel! Das wäre grandios.

KIB: Und zum Schluss: Habt Ihr einen Lieblingswitz?

trugschluss: Puh, das ist gar nicht so leicht.
Vielleicht der hier: Was wiegt ein Hipster? Ein Instagram.
Oder natürlich ein Klassiker: Geht ein Musiker an einer Kneipe vorbei…

KIB: Halleluja!

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