Die Manic Street Parade

Fiva ist Headliner beim Clubfestival

Fiva | Foto: Nina Stiller

Städte wie Hamburg und Köln haben es vorgemacht und konnten bereits großen Erfolg verbuchen: Clubfestivals wie das Reeperbahn Festival oder das c/o Pop, welche mit angesagten Indie- und Electrobands begeistern, sind gefragter denn je.

Orientiert man sich auf der Deutschlandkarte allerdings weiter südlich, beispielsweise im wunderschönen Oberbayern, sucht man vergebens nach solch‘ einem Hotspot für moderne Pop-Musik.

Die am 08. Oktober stattfindende Manic Street Parade möchte euch das Gegenteil beweisen. Zum ersten Mal in der Münchner Musikszene wird es eine Plattform geben, die Raum für Entdecker lässt, um talentierten Musikern die Chance zu geben, gehört zu werden. Im Rahmen des Festivals werden fünf Clubs im Schlachthofviertel verteilt bespielt. Mit dabei sind das Strom und das Substanz, der Schlachthof, das Pigalle und die frühere Boazn Zur Gruam. Auf der Bühne stehen unter anderem Künstler, wie die gebürtige Münchnerin FIVA, der Isländer Mani Orrason oder die Band „Carnival Youth“ aus Lettland.

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