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Musikvideo Vor-Premiere: Claudia Koreck „Vida Bonita“

Mit ihrem am 7. August erscheinenden, zehnten Studioalbum „Auf die Freiheit“ präsentiert Claudia Koreck eine experimentierfreudige und vielseitige Platte mit elf Songs. Wir haben exklusiv für euch das neue Musikvideo zu ihrer neuen Sommerhit-Single „Vida Bonita“. Viel Spaß!

Die neue Single „Vida Bonita“ gibt es hier exklusiv vorab mit Musikvideo:

Die titelgebende Freiheit der neuen Platte weiss Claudia Koreck auch zu nutzen. Der sommerliche Soundmix hält einige Überraschungen bereit und beherbergt verschiedenste internationale Einflüsse. Zum Beispiel erklingen von der funky Disco-Nummer „Katz und Maus“ oder dem Gypsy-Folk „Fremde Melodie“ über das treibend basslastige „Vida Bonita“ bis hin zum zum Trompeten-Reggae-Schelmenstück „Bahamas“ ganz unterschiedliche Soundelemente.

„I bin der rote Faden, Ich mache kompromisslos, was ich will“, sagt Claudia Koreck selbst über ihr neues Album „Auf die Freiheit“. Allerdings bedeutet Freiheit auch, Entscheidungen treffen zu müssen. „Nach den Konzeptalben ,Weihnachtsplatte‘ und ,Kinderplatte‘ wollte ich vom Sound her mal was komplett Neues machen.“ Das neue Album ist auch deshalb etwas Besonderes, weil es ein Spiegel dafür ist, wie Claudia Koreck arbeitet. „Ich schreibe ja wahnsinnig viel“, sagt sie. Auf ihrem Smartphone trägt sie immer Tausende Sprachmemos samt Songfragmenten mit sich herum, mal Text und Gitarre, mal nur Musik. Manche der Musenküsse hat sie schon vor einem Jahrzehnt aufgenommen, andere erst vor wenigen Monaten. Song für Song hat sich Koreck vorgeknöpft, aus über 300 elf Favouriten ausgesucht und sich erst dann intensiver den passenden Arrangements gewidmet. Man kann „Auf die Freiheit“ also auch als eine Art „Best-of der schlummernden Ideen“ bezeichnen.

Auch inhaltlich arbeitet Koreck ihr Herzensthema Freiheit aus. Die Freiheit in Beziehungen wird in „Bahamas“ behandelt. In „Himmi“ geht es um die Freiheit des Scheiterns, also darum, sich mit all seinen Schwächen zu akzeptieren.
Und mit „Nia zfriedn“ betont die Musikerin, wie wichtig es ist, nicht perfekt zu sein, und von der Befreiung durch diese Erkenntnis. In dem reduzierten, wunderschönen Gitarrenstück mag ihre Stimme nicht an jeder Stelle auf Hochglanz poliert sein. Doch gerade deshalb ist ihr Gesang ehrlich bezaubernd. Und vollkommen frei.

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