Alexander Liegl und Gabriele Rothmüller inszenieren Wagners Ring der Niebelungen

Wagners epochales Werk

Szenenfoto von den Proben

Mit dem vierteiligen Opernzyklus „Der Ring des Nibelungen“ komponierte Richard Wagner in einer „mythischen Handlung“ ein wahrlich epochales Werk mit einer Aufführungsdauer von 16 Stunden. Der berühmt-berüchtigte Dramatiker, Dichter, Schriftsteller, Theaterregisseur und Dirigent erzählt in seinem Opus summum von modernen Tauschhändeln, erkalteten Herzen und der Rache der Natur.
Wer Wagners Ring schon immer erleben wollte, wem aber Zeit und Lust am Festspielgetöse fehlt, wer sich weniger Pathos wünscht, dafür freche Dialoge, jedoch nicht auf Kosten klassischer Elemente, für den bringt jetzt die Theatergruppe „Brettgeflüster“ der Neuen Münchner Schauspielschule in der komprimierten Version von Alexander Liegl und Gabriele Rothmüller auf die Bühne des Einstein Kultur: Wagners Ring an einem Abend, in einer verrückten Komödie mit Musik und viel Witz. „Wagners Ring der Nibelungen“ feiert am Mittwoch dem 11. Oktober 2017 im Einstein Kultur Gewölbe Premiere und ist aktuell nur bis zum 15. Oktober 2017 im Programm.

Es spielen: Monika Baumann, Jeanette Bolmer, Marie-Noëlle Désilets, Elisabeth Diringer, Gabriele
Eisebith, Laura Henning, Robert Obermayer, Annika Röttenbacher, Dave Wickrematilleke.
Regie: Vincent Kraupner, Co-Regie: Christine Kippes.

Weitere Infos, Tickets und Reservierungen sind unter einstein-kultur.de möglich.

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